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Gangelter Einrichtungen Maria Hilf

Aufnahme des Hauptgebäudes aus dem Jahre 1902
Aufnahme des Hauptgebäudes aus dem Jahre 1902


Im Jahre 1869 gründete die Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi aus Dernbach ihre erste Niederlassung in Gangelt. Sie diente der Erziehung und Bildung von Frauen und Mädchen. Bald folgten eine so genannte Verwahrschule für Kinder und eine Nähschule. Die an die Ordensschwestern gestellten Aufgaben sowie die Zahl der zu Betreuenden wuchsen stetig. Nach dem erforderlichen Neubau wurden im Jahr 1875 erste so genannte "Geistesschwache" aufgenommen.

Zur Zeit des II. Weltkrieges diente die Einrichtung als Hilfskrankenhaus.

1974 erfolgte eine Differenzierung in die heutigen Eingliederungshilfen für Menschen mit Behinderungen und in das Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie und deren ambulante Hilfen.

Bis zum heutigen Zeitpunkt sind die Gangelter Einrichtungen Maria Hilf eine sich ständig nach den Bedürfnissen hilfebedürftiger Menschen richtende und den gesetzlichen Ansprüchen gerecht werdende wachsende Einrichtung mit einem differenzierten Angebot für geistig behinderte Menschen sowie psychisch behinderte und psychisch kranke Menschen im Kreis Heinsberg.

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