St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf
Die Geschichte des St. Martinus-Krankenhauses Düsseldorf beginnt am 13. Juli 1859 als Filiale der Kongregation der Armen Dienstmägde Jesu Christi, Dernbach. An diesem Tage kamen die ersten Schwestern unter Begleitung der Stifterin und Generaloberin Mutter Maria Katharina Kasper aus dem Mutterhaus in Dernbach nach Düsseldorf.
Ihre Aufgabe war die Aufnahme Kranker, Unheilbarer und Waisenkinder. Im Jahre 1913 wird ein Damenheim errichtet, welches im 1. Weltkrieg als Lazarett mit 114 Betten diente. Nach einer wechselvollen Geschichte hinsichtlich der Aufgabenstellungen und der baulichen Entwicklung erhielt die Einrichtung im Jahre 1923 die Konzession als Krankenhaus. 1930 entstand der Neubau an der Gladbacher Straße, wo sich das heutige Dreifaltigkeits-Krankenhaus befindet. Hier stehen den Patienten 236 Betten, die sich auf die fünf Fachabteilungen verteilen, zur Verfügung.
Auch heute noch sind Schwestern der Ordensgemeinschaft im Krankenhaus tätig. Die Einrichtung befindet sich in Trägerschaft der Maria Hilf NRW gGmbH, deren Muttergesellschaft die Maria Hilf GmbH in Dernbach ist. Deren Gesellschafter wiederum sind die
Armen Dienstmägde Jesu Christi - so schließt sich der Kreis.
www.martinus-krankenhaus.de
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